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Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Hinsch |
Was ihn dazu bewogen habe, seine Tätigkeit als Ärztlicher Direktor im Fachklinikum Borkum wieder aufzunehmen? Diese Frage wird Privatdozent Dr. Dieter Vieluf in den letzten Wochen häufig gestellt. Kollegen und Mitarbeiter freuen sich, dass der Facharzt für Allergologie, Dermatologie und Umweltmedizin seit dem 1. Januar 2004 erneut als Ärztlicher Direktor das Fachklinikum Borkum leitet.
„Hier kann ich meine beruflichen Ideen und Ziele am besten umsetzen“, begründet PD Dr. Vieluf seine Entscheidung. Doch nicht nur seine ärztliche Kompetenz, sondern auch seine Fähigkeiten im Management und in der Personalführung sind für das Fachklinikum Borkum eine große Bereicherung. Mit hervorragendem medizinischem Know-how und großem persönlichem Engagement hat PD Dr. Vieluf das Fachklinikum Borkum von 1998 bis 2002 als Ärztlicher Direktor erfolgreich geführt.
Anfang 2003 stellte sich der gebürtige Schleswig-Holsteiner einer neuen Herausforderung und leitete ein ambulantes Projekt im Bereich der Allergologie in Hamburg. Trotz der wertvollen Erfahrungen, die er während dieser Zeit sammeln konnte, ist er nun froh, wieder in der stationären Rehabilitation tätig zu sein. Denn eine Rehabilitationseinrichtung wie das Fachklinikum Borkum bietet bei der Behandlung von Allergien sowie Haut- und Atemwegserkrankungen viele Vorteile: „Im Fachklinikum haben wir alle Abteilungen, die wir für eine umfassende Diagnostik und Therapie benötigen, unter einem Dach gebündelt. Nur durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit kann ein lang anhaltender Behandlungserfolg gewährleistet werden.“ Eine ambulante Behandlung hingegen sei in dieser Komplexität nicht möglich.
Ehrgeizige Ziele
Neben den medizinischen Anreizen haben den Allergologen aber auch die Aufgaben im Management sowie der Personalführung und Mitarbeitermotivation dazu bewogen, wieder nach Borkum zurückzukehren: „Im Fachklinikum erwarten mich viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben“, freut sich Dr. Vieluf. Ehrgeizige Ziele hat sich der Ärztliche Direktor auch schon gesteckt: Besonders wichtig ist es ihm, die Zusammenarbeit der einzelnen Fachbereiche noch stärker miteinander zu vernetzen, um die Ganzheitlichkeit des Therapieansatzes zu unterstreichen. Des Weiteren ist eine Kooperation mit Forschungseinrichtungen und Universitäten wie etwa den Hautkliniken der Universität Bochum und der TU München geplant. „Es ist wichtig, immer auf dem aktuellsten Stand der Forschung zu sein, um neue Erkenntnisse zum Wohle der Patienten zeitnah in die Praxis umzusetzen.“
Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg!