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Dr. med. Herbert Jansen spricht über Tipps für Eltern von Allergierisiko-Kindern, welche Symptome Kinder zeigen, die an allergischem Schnupfen leiden und über die Bedeutung der stationären Reha bei Kindern mit schwerer Rhinitis.
Kinder und Jugendliche leiden besonders häufig an Asthma bronchiale, einer der häufigsten chronischen Krankheiten im Kindesalter. Erbliche Veranlagung und exogene Faktoren sind die Urasche.
Der Grundstein der Erkrabkung wird bereits im frühen Kindesalter gelegt: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen frühkindlicher Allergenbelastung und dem Risiko an Asthma bronchiale zu erkranken.
Den Ursachen und Auslösern der Erkrankung auf die Spur zu kommen, ist zwingende Voraussetzung für eine gezielte und erfolgreiche Therapie. Oft bringt erst ein stationärer Aufenthalt einen langanhaltenden therapieerfolg.
Prof. Dr. Wahn spricht über Infektanfälligkeit, über die Bedeutung viraler und balterieller Infekte, über die Entstehung von Allergien und wie seiner Meinung nach ein Therapiekonzept für infektanfällige Kinder aufgebaut sein sollte.
Die Aufgabe des Kinderarztes ist es, zwischen noch "normaler physilogischer" und "veränderter pathologisches" Infektanfälligkeit zu unterscheiden.
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In speziellen Asthmaschulungen lernen die kleinen Patienten, Auslöser und Warnsignale eines Asthmaanfalls frühzeitig zu erkennen und dagegen wirkungsvolle Therapiestrategien einzusetzen.
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Regelmäßiges Training verbessert bei jedem Menschen die Lungenfunktion, und so erhöht sich auch bei Asthmatikern die Reizschwelle für die Auslösung eines Asthmaanfalls.